Schöne
neue Cyberwelt
In dem RPG Neuro Hunter sieht sich der
Spieler nicht nur mit vielen Gefahren
wie z.B. Monster oder mutierten Menschen
konfrontiert, sondern er ist auch technisch
gefordert. Mit Hilfe von Cyberbattles
dringt der Spieler in Computersysteme
ein, um Alarmvorrichtungen auszuschalten,
Aufzugtüren zu entriegeln usw. Als
Kampfeinheiten in Cyberbattles dienen
sogenannte „Instiller“ (Spezialeinheit
zum Übernehmen von Türmen und
Prozessoren); Wächter und Schütze
(Einheiten für den direkten Beschuss
feindlicher Einheiten) sowie der Radar
zum Aufspüren von Minen. In den
Cybergames wird z.B. ein besonders kompliziertes
elektronisches Container-Schloß gehackt.
Mit
Cyber-Kampfeinheiten ausgerüstet,
rückt der Spieler über ein Spielfeld
mit Hindernissen, gegnerischen Kampfeinheiten
und feindlichen Türmen vor, um letztendlich
den Computerprozessor mit seiner Haupteinheit
zu übernehmen. Jede Kampfeinheit hat
unterschiedliche Parameter (Lebenspunkte,
Schaden, Geschwindigkeit, Feuerrate usw.
Gegnerische Türme und Kampfeinheiten
bewachen wichtige strategische Punkte auf
dem Weg des Spielers zum Prozessor und
müssen eliminiert werden. Türme
können vom Instiller übernommen
werden.
Neuro Hunter
die Story
Nach
einer Explosion verschlägt es
den Computerexperten Hunter in eine unterirdische
Höhlenwelt in der das Grauen regiert.
Mühevoll und langsam findet sich Hunter
in seiner neuen Umgebung zurecht und findet
heraus, dass es ihn in eine unterirdische
Welt verschlagen hat, in der ein wahnsinniger
Computerfreak – genannt Hacker – die
Macht an sich gerissen hat. Eine gehmeimnissvolle
Fremde mit Namen Kathryn steht Hunter
in dieser dunklen Welt zur Seite in
der er
sich vielen Gefahren und Problemen
ausgesetzt sieht. So trifft er beispielsweise
auf
unterirdische Gefangenenkolonien, auf
mutierte Pflanzen, Tiere und Menschen.
Ob Hunter
jemals wieder Tageslicht sehen wird?
Hilfsmittel – Sammeln
und Bauen
In Neuro Hunter, dem spannenden Cyberpunk
RPG kann der Held „Hunter“ mit
Hilfe von verschiedenen Gegenständen,
die er gekauft, getauscht, geklaut oder
auch gefunden hat, die verschiedensten
Gegenstände, Waffen oder auch Medikamente
herstellen. Die Bauanleitungen bzw. Rezepte
für das Bauen oder Brauen werden
ebenfalls gefunden oder gestohlen.
Spannender
Cyberpunk-Genremix jetzt im Handel
Alle Rollenspiel und Action Fans
dürfen
sich freuen: Neuro Hunter (60% RPG, 40% Action)
stürmt im September die Läden.
Das Cyberpunk RPG setzt sich aus 36 Haupt-
und 6 Nebenquests zusammen, die Spieldauer
beträgt wenigstens 50 Stunden. Die verschiede
Lokations wie eine Biokolonie (mit biologischen,
geologischen und physiologischen Labors)
ein verlassener Höhlenkomplex, Gefangenenkolonien,
verschiedene Waffenlabors, usw. unterstreichen
die dunkle und geheimnissvolle Atmosphäre
des Games. Mehr als 66 NPCs und 32 Monster
bevölkern die Welt von Neuro Hunter.
Eine weitere Besonderheit ist die Möglichkeit
aus gesammelten Einzelteilen neue Gegenstände
zu konstruieren sowie Cyberbattles in der
Matrix – eine Art Spiel im
Spiel.
Die Spiele-Fachzeitschrift Zockerheaven
hat Neuro Hunter in Ausgabe 5/05 seinen
Bronze Awards verliehen. Im zweiseitigen
Artikel werden alle Aspekte des Spiels
beleuchtet und als Gesamtwertung neun
von zehn möglichen Punkten verliehen.
Als ganz besonders lobenswert erwähnt
die Redaktion das Cyberpunk-Setting des
Spiels und seine Charaktere.
„ Das Spiel (…) überrascht
immer wieder mit interessanten Örtlichkeiten.“ Zockerheaven
5/05
Neuro
Hunter die Story
Nach
einer Explosion verschlägt es den Computerexperten Hunter
in eine unterirdische Höhlenwelt in der das Grauen regiert. Mühevoll
und langsam findet sich Hunter in seiner neuen Umgebung zurecht
und findet heraus, dass es ihn in eine unterirdische Welt verschlagen
hat, in der ein wahnsinniger Computerfreak – genannt Hacker – die
Macht an sich gerissen hat. Eine gehmeimnissvolle Fremde
mit Namen Kathryn steht Hunter in dieser dunklen Welt zur
Seite
in der er
sich vielen Gefahren und Problemen ausgesetzt sieht. So
trifft er beispielsweise auf unterirdische Gefangenenkolonien,
auf
mutierte Pflanzen, Tiere und Menschen. Ob Hunter jemals
wieder Tageslicht
sehen wird?
Neuro Hunter: Die Monsterschau
Teil 1
In den kommenden Wochen finden Sie an dieser Stelle Informationen
zu den vielfältigen Gegner, auf die Sie in der Welt von
Neuro Hunter treffen werden:
Die Armbrust
Die Armbrust wird mit einem Bolzen
geladen und stellt eine einfach
zu handhabende Fernkampfwaffe dar,
die jedoch nur schwachen Monstern
aus der Ferne Einhalt gebietet.
Ein Holzbalken, eine Eisenschiene
und ein Werkzeugkasten reichen
jedoch aus, um diese Waffe mit
einer nicht allzu schwierigen Bauanleitung
zu konstruieren.
Die Jagdarmbrust
Durch die recht einfache Handhabung
und mittelmäßige Durchschlagskraft
ihrer Bolzen ist die Jagdarmbrust
eine geeignete Allroundwaffe für
den Fernkampf. Die Bauanleitung
der Jagdarmbrust ist nicht wesentlich
komplexer als die der gewöhnlichen
Armbrust, die Einzelteile dürften
nicht schwer aufzutreiben sein.
Die Elitearmbrust
Die Elitearmbrust verleiht dem geladenen
Bolzen durch ihren aufwendigen
Abschussmechanismus eine verheerende
Durchschlagskraft, ist jedoch nicht
einfach zu bedienen und zu konstruieren.
Das Gewehr
Gewehre
werden mit Patronen geladen und sind
auf Grund ihrer schnellen
Feuerrate eine effektive Waffe
gegen rasch anstürmende Feinde.
Genaues Zielen erfordert jedoch
eine hohe Waffenkenntnis.
Die
Handkreissäge

Nur geübte Kämpfer können
sich die Handkreissäge zu Nutze
machen. Sie benötigt eine Batterie
und verursacht mittelhohen Schaden,
ist jedoch recht handlich und daher
schnell einsetzbar.
Der
Elektroschocker

Durch seine einfache Handhabung gehört
der Elektroschocker zur Grundausrüstung
des Wachpersonals und eignet sich
für schnelle Attacken. Er verursacht
durchschnittlichen Schaden, seine
feinmechanischen Bauteile erschweren
den eigenständigen Zusammenbau
anhand einer sehr komplexen Bauanleitung.
Sie benötigen eine Batterie,
um den Elektroschocker einzusetzen.
Das Armeemesser
Das Armeemesser zeichnet sich durch
seine besonders scharfe Klinge
aus und stellt auch bei ernsthaften
Auseinandersetzungen eine Alternative
zu effektiveren, aber dafür
schwerfälligeren Nahkampfwaffen
dar.
Der
Schläger
Der Schläger besteht aus einem
Stahlrohr und einer aufgesetzten
Schraubenmutter. Durch seine Größe
ist der Schläger eine unhandliche
Waffe, die jedoch durch die spitze
Schraubenmutter empfindlichen Schaden
verursachen kann. Ist der Spieler
im Besitz eines Stahlrohres, einer
Schraubenmutter und einer Bauanleitung,
kann er diese Waffe selbst zusammenbauen.
Drucklufthammers
Mit einer Druckluftflasche bestückt
bohrt sich das Vorderteil des Drucklufthammers
in den Gegner und verursacht schwere
Verletzungen. Das Zuführen der
Druckluft sorgt jedoch für eine
hohe Nachladedauer.
Rostiges Messer
Messer
benötigen keine Munition und sind durch ihre geringe Größe
flexibel und schnell einsetzbar. Dieses rostige Messer eignet sich jedoch gerade
mal dazu, den Dreck der Stollenböden aus den Schuhsohlen zu kratzen.
Jagtmesser
Das robuste Jagdmesser ist für den Nahkampf gegen schwache Kreaturen geeignet,
kann stärkeren Monstern jedoch wenig entgegensetzen.
Electro
Als Pflanzen getarnte Wachtürme
sind mit einem Infrarotmelder und
einer starken Batterie bestückt.
Gelangt der Spieler in Reichweite,
sendet diese Vorrichtung gezielte,
unangenehme Elektroschläge aus.
Gehen Sie deswegen stets aus der
Distanz vor und passieren Sie wichtige
Durchgänge erst, wenn diese
Alarmvorrichtungen außer Gefecht
gesetzt wurden.
Born
again
Von
Hacker liebevoll "Auferstandene" getauft,
senden diese von ihm geschaffenen
Kreaturen einen tödlichen kreisförmigen
Strahl aus, der alles Leben in Reichweite
auslöscht. Als Energiequelle
dient den Auferstandenen ein Kristallimplantat,
und nur dessen Zerstörung
mit einer besonders starken Schusswaffe
kann ihn eliminieren.
Rezektor
Bei dieser Einheit handelt es sich um einen
von Menschenhand geschaffenen Kampfhybriden.
Der Rezector patrouilliert strategische
Schlüsselpositionen und wird keine
Gnade walten lassen, wenn Sie seinen
Weg kreuzen. Durch seine mechanischen
Gliedmaßen ist er sehr schnell,
seine scharfen Klingenarme machen ihn
zu einer äußerst gefährlichen
Nahkampfeinheit. Lassen Sie sich dennoch
auf eine direkte Konfrontation ein und
töten den Rezector, ist sein wertvoller
feinmechanischen Biosensor der Lohn.
Quantum
Diese geisterhaften Erscheinungen wurden
durch fehlgeschlagene Quantenexperimente
verursacht. Die Körper einiger Forscher
nahmen dabei eine molekulare Quantengestalt
an und spuken seitdem in diversen Laboreinrichtungen.
Glücklicherweise fügen Quantums
dem Spieler keinen Schaden zu und man
kommt mit einem Schrecken bzw. geblendeten
Augen davon. Wer sich diese Plage dennoch
vom Hals schaffen will, sollte einen
Elektroschocker bei sich tragen.
Der Butcher
Dieser
grässliche Hybrid aus Mensch
und Spinne wurde bisher selten gesehen
und hält sich vermutlich nur in abgelegenen
Höhlen auf. Strahlenartige Geschosse
und menschenähnliche Greifarme machen
dieses scheue, aber in Gefahrensituationen
angriffslustige Wesen zu einer lebensgefährlichen
Bedrohung.
Der Bliper
Bliper
sind stets aus der Distanz zu attackieren,
da sie sich nur auf ihre starken Klauen
verlassen können und somit über
keine Schussmöglichkeit verfügen.
Halten Sie jedoch stets eine Nahkampfwaffe
griffbereit, denn wenn der Bliper Sie
erst einmal wahrgenommen hat, wird er
Ihnen mit riesigen Sätzen - und
einem leeren Magen - auf die Pelle rücken…
Der Mutamudacus
Der Mutamudacus scheint weit unter
der Erde und fern von menschlicher
Zivilisation
ein letztes Zeugnis vergangener
Lebensformen zu sein. Auch wenn
dieser Koloss durch
seine Furcht erregende Größe
Schlimmstes erahnen lässt, ist er
doch von geübten Jägern
sowohl mit Fernkampf- als auch
mit Nahkampfwaffen
zu bezwingen.
Der Expectorater
Der Expectorater wurde von einem militärischen
Forschungsteam als Kampfeinheit erschaffen
und bekämpft seine Widersacher mit
blitzartigen und präzisen Schussattacken,
denen schwer auszuweichen ist. Der verursachte
Schaden hält sich glücklicherweise
in Grenzen, jedoch gibt es kaum eine Möglichkeit,
dieses Wesen aus dem Weg zu räumen,
ohne selbst Schaden zu nehmen.
Popeyed
Wer
auch immer sich den reizenden Namen Popeyed ausgedacht
hat – vermutlich
nach einigen Gläsern Pilzlikör in der Bar der Bergbaukolonie – hat
diese grässliche Kreatur bestimmt nie persönlich zu Gesicht bekommen.
Sie läuft mit riesigen Schritten auf alles zu, was sich bewegt,
und wenn Blicke töten könnten, dann würden es die des Popeyed tun.
Nähern Sie sich diesem Wesen nur, wenn Sie mit einer starken Nahkampfwaffe
ausgerüstet sind. Ein Beschuss aus dem Hinterhalt wird ihn nicht
davon abhalten, sofort über Sie herzufallen.
Hives
In
synthetische Milch getränkt, neutralisiert sich das Gift von
Wespenmaden und macht aus ihnen eine nahrhafte Mahlzeit, auch wenn
es Überwindung kosten dürfte, diese Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Bevor Sie jedoch Wespennester nach Maden durchsuchen, sollten Sie
das Wespennest zerstören, um nicht Opfer einer aufgebrachten
Wespenarmee zu werden.
Der Intruders
In
jedem dunklen Winkel könnte ein Intruder lauern, und manch ein
Minenarbeiter wurde schon auf seinem Weg durch den Stollen wie
aus dem Nichts von diesem gefährlichen Käfer attackiert.
Versuchen Sie, den spitzen Zangen des Intruders zu entgehen.
Der Pliers
Der
Pliers ist ein gefährliches Spinnenwesen, das den Spieler schon
mit einer einzigen Sprungattacke schwer verletzen kann. Selbst
starke Panzerungen stellen nur bedingt einen Schutz gegen die scharfen
Gliedmaßen des Pliers dar, weswegen er nur aus der Distanz attackiert
werden sollte. Erbeuten Sie von erlegten Pliers Chitin, es könnte
zum Bau von Chitinpanzerungen und -helmen nützlich sein.
Der Biomutant
Biomutanten
sind Echsenwesen, die empfindliche Giftwolken speien
und dadurch den Gegner schon aus der Distanz angreifen.
Sie
schleichen behäbig durch dunkle Höhlen und Gänge und sollten durch schnelle
Nahkampfangriffe unschädlich gemacht werden, um ihren Giftattacken
zu entgehen und höchstens einige weniger gefährliche
Kratzer abzubekommen.
Der Cancerus
Der
quirlig hüpfende Cancerus sollte nicht unterschätzt werden.
Zwar wird er Ihnen nicht aus der Distanz gefährlich, aber wenn
er mit kräftigen Sprüngen in Angriffsnähe kommt, kann es für Sie
ungemütlich werden. Daher sollte der Cancerus mit Fernkampfwaffen
und zielgenauem Anvisieren attackiert werden. Zwar ist das Fleisch
des Cancerus kein kulinarischer Leckerbissen, den Magen wird es
in Notsituationen dennoch füllen.